Der Marathon du Médoc ist laut Veranstalter der längste Marathon der Welt. Und das liegt nicht etwa an einer Überlänge was die Distanz betrifft, sondern eher an den Auswirkungen der speziellen Verpflegung, die hier im Mekka des Bordeaux-Weinanbaus auf der Strecke angeboten wird. 🍇🍷🦪🍦🥩😎. Und die Strecke führt natürlich durch alle namhaften Weinschlösser!
Als zusätzliche Challenge gibt es jedes Jahr ein Motto, nach dem es gilt, sich zu verkleiden. Und wenn dann zum 40. Jubiläum auch noch entsprechend „The 80‘s“ das Thema sind, war das ein perfekter Grund für mich, zum zweiten Mal nach 2013, an dieser großen und fröhlichen Party in meinem Lieblingsland teilzunehmen. 🤩😍. Sicherlich ein weiterer Grund: der Versuch, ein Trauma zu bewältigen, das mich seit knapp zwei Jahren aufgrund einer großen menschlichen Enttäuschung belastet und dies u.a. auch mit einer Erinnerung an diesen Lauf verknüpft ist.
Perfekt wurde das lange Wochenende eingerahmt vom Vorspiel in Bordeaux sowie dem wunderbaren Ausklang mit ein paar Tagen am Bassin d‘Arcachon. Und nun lasse ich Bilder sprechen…🥰
Auch wenn das Event schon einige Wochen her ist, habt Ihr vielleicht Spaß an dem Bericht, wenn das Herbstwetter nicht unbedingt nach draußen lockt…! 😉
Viele Gruppen sind wieder am StartGelebte Inklusion
Wenn‘s sein muss mitten durch die Reben!
Manch einer brauchte hier schon eine Abkühlung
Schlumpfalarm!Verpflegungspunkt à la Médoc
Von Château zu Château
Polonaise - auch ein Muss hier
Feine Adresse für feine Tropfen
Farbenfroh
„Idylle“
Am Wasser entlang
Beste Verpflegung auf den letzten Kilometern… ;)
Ziel erreicht!
Eis geht immer - war auch vor dem Ziel
After-Run-Party
Throwback: 2013 als Wonderwoman
Die Reisegruppe, der ich mich für den Marathon angeschlossen hatte.
Tags zuvor auf Sightseeingtour im wunderschönen Bordeaux: Cathédrale Saint-André
Place de la Bourse (Börse) mit dem „Miroir d‘eau“
Rooftop-Kaffeepause vom Interconti mit Blick auf das “Grand Théâtre“
Ausblick
Einblick
Einer der vielen Plätze, die zu einer kleinen Pause einladen.
Theater am Abend
Und zum Abschluss ein Besuch am Meer: Arcachon
Mit dem „Cabrio“ zur Dune du Pilat - hier hatte ich wettermäßig noch eine Rechnung offen :-)
Mein Cabrio
Vor dem Aufstieg
Auf geht‘s
Von der Landseite gibt es auch eine Treppe
Ein traumhafter Ausblick
Nach einem Frontalzusammenstoß mit einem Möchtegern-Tour-de-France-Fahrer leicht lädiert, ging es dann doch noch per Fähre auf das Cap Ferret
Ein beliebtes Fahrzeug und Kult hier im Süden: der Citroën Méhari
Der Phare du Cap Ferret mit beeindruckendem Museum und einem begehbaren BunkerIm Fischerdorf „Village des Pêcheurs“ gibt es die Austern frisch aus dem Wasser
Auf den Tisch
Zurück in Arcachon gab es für mich zur Belohnung die Moules frîtes, auf die ich mich schon seit Tagen gefreut hatte - délicieux! 🤩
Abendstimmung in Arcachon und ein schöner Abschluss dieser (Lauf-)Reise - à bientôt!