Überraschungsgäste in Süchteln (10.07.2016)
An diesem Wochenende fand mal wieder ein Doppeldecker in Süchteln statt.
An diesem Wochenende fand mal wieder ein Doppeldecker in Süchteln statt.
Rechtzeitig zur Halbjahresstatistik lief Maria Rolfes ihren 300. Marathon/Ultra am 25. Juni in Löningen und schafft damit den Sprung in die nächste Ausgabe des japanischen Worldmegamarathonrankings.
Am 08.07. ist Sigrid Eichner beim MUM
( Moravský UltraMaraton, 6.Etappe ) ihren 2000. M/U gelaufen! Joachim Kortyka ist bei gleicher Gelegenheit seinen 300. gelaufen.
Sigrids Läufervita beschreiben zu wollen käme dem Schreiben eines Romans gleich, das entfällt daher hier. Sigrid war ohnehin so gut wie überall wo es was Extremes zu laufen gibt ( Badwaters, Grand Raid usw. usw. usw…… ). Zur Abend füllenden und lohnenden Lektüre sei hierzu unter anderem Sigrids DUV-Statistik empfohlen.
Wie vor jedem Helmut Jung Gedächtnislauf startete der Aufbau im Freibad einen Tag vor dem Event. Das Wetter war in diesem Jahr deutlich kühler, so dass wieder die komplette Freibadwiese für die Veranstaltung zur Verfügung stand. Badegäste totale Fehlanzeige! Der Aufbau ging mit dem erfahrenen Team sehr schnell über die Bühne, wurde allerdings durch einen heftigen Regenschauer unterbrochen.
Die Tage vor dem Marathon waren echt spannend. 1 Woche vor dem 25. Juni war der Wetterbericht noch optimistisch.
Für den Freitag war zwar Regen, aber danach ein schönes Wochenende vorhergesagt. In der Woche wurden die Prognosen dann aber immer düsterer .
Nun ist das ja so:
Unser Gründungsmitglied (Mitglied Nr. 3) und erstes Ehrenmitglied Werner Sonntag feiert heute im kleinen Familienkreis seinen 90. Geburtstag und ist damit auch das erste Clubmitglied, dass solch ein außergewöhnliches Wiegenfest feiern kann.
In seiner aktiven Wettkampfzeit mit 190 Marathons und 149 Ultras lief Werner letztmalig mit 84 Jahren Ende Juli 2010 beim Swiss Alpine C42 über mindestens die Marathondistanz. Bis 2012 folgten noch einige kürzere Wettkämpfe, danach hielt sich Werner mit Wanderungen und Walking fit.
Ich bin eine Null! Wussten wir schon, wird da so manch einer denken. Aber mal ehrlich, heute bin ich eine ganz besondere Null – die Null Einhundert. Diese Startnummer haben mir die Veranstalter vermacht, weil ich heute meinen 100. Marathon laufe.
Günter Schmidt am 11.06.2016 beim Skatstadt Marathon in Altenburg.
Mit einem befreundeten, ebenfalls laufenden Ehepaar aus unserem Ort begehen wir in diesem Jahr Silberhochzeit. Deshalb wollten wir wieder einmal gemeinsam mit den beiden auf Laufreise gehen. Da es unseren Freunden im Norden besser gefällt und uns das Land noch fehlte, einigten wir uns schnell auf den Torshavn-Marathon auf den Färöer-Inseln nördlich von Schottland.
Zum dritten Mal nach 2003 (3:34 Std.) und 2006 (3:52 Std.) machte ich mich auf dem Weg, um am Aabenraa Bergmarathon in Dänemark teilzunehmen. Aabenraa liegt ca. 30 km nördlich von Flensburg an der Ostsee. Der Marathon in der Stadt mit ca. 16.000 Einwohnern präsentiert ein recht interessantes Konzept. Mit Start auf dem Markplatz im Zentrum von Aabenraa wird jeweils in vier fast identisch langen Abschnitten in jede Himmelsrichtung gelaufen. Nach jeweils ca. 10 Kilometern kommt der Marathonteilnehmer wieder über den Marktplatz und wird dort in eine neue Gasse geschickt.
Und ab geht die Post...
Am Sonntag, den 12. Juni 2016 lud FEM (Fun & Erlebnis Marathons) zum 2. Post Pyramide Marathon nach Hamburg in die City-Nord. Der Lauf war Teil der Serien „Lost Places Marathon“ und „Hamburg Special Marathon“. Gelaufen wurden 48 Runden à 884,3 Meter, also insgesamt 42,446 km.
Am Start waren 13 Dauerläufer, bei einer Frauenquote von 15%. Die Quote der Starter, die im Sauerland (HSK) geboren sind, lag bei 23%!