Fellbacher 6/12 Stundenlauf (07.06.2008)
Bereits zum 15. Mal ausgetragen, dennoch ist es in diesem Jahr meine erste Teilnahme bei dieser Veranstaltung, zu der ich von zu Hause in Stuttgart nur knapp 20 Minuten mit dem Auto unterwegs bin.
Bereits zum 15. Mal ausgetragen, dennoch ist es in diesem Jahr meine erste Teilnahme bei dieser Veranstaltung, zu der ich von zu Hause in Stuttgart nur knapp 20 Minuten mit dem Auto unterwegs bin.
Aus dem slawischen Fährdorf Stralow entwickelte sich im 13. Jahrhundert die reiche Hansestadt Stralsund. Die zahlreichen erhaltenen Baudenkmäler zeugen noch heute vom Wohlstand der hanseatischen Kaufmannsfamilien. 2002 wurde die historische Altstadt ins Welterbe der UNESCO aufgenommen.
Bei einem Spaziergang durch die Altstadt beeindrucken die zum überwiegenden Teil sanierten und restaurierten Gebäude.
Der Alte Markt ist umringt von Bürgerhäusern. Imposant ist hier auch der Blick auf das gotische Rathaus mit seinen Spitzgiebeln.
Haben Sie sich schon angemeldet? Nein, heute geht es nicht um "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS). Ich möchte Sie auf einen anderen Wettbewerb aufmerksam machen: den Ditzinger Lebenslauf. So verschieden DSDS und der Lebenslauf auch sein mögen, beide Male ist der Erfolg von der Unterstützung der Zuschauer abhängig. Denn mitzumachen kostet Kraft, Energie und Disziplin. Als Botschafter von Menschen mit Mukoviszidose habe ich diese Eigenschaften bei vielen Betroffenen beobachten können. Eine so große Kraftanstrengung braucht Unterstützung.
Als wir uns am Samstag Morgen auf den Weg nach Zürich machten, geschah dies zunächst wieder bei Dauerregen. Doch irgendwann riss der Himmel auf und bei endlich frühlingshaftem Wetter kamen wir in Zürich an. So macht Sightseeing natürlich Spaß.
Die schriftliche Teilnahmebestätigung, die uns der Veranstalter zugesandt hatte, enthielt bereits den Gutschein für die Pasta-Party und einen Freifahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel. Diesen haben wir reichlich genutzt, denn Parkplätze findet man in Zürich nur schwer.
Nachdem sich der Frühling im März hierzulande noch ziemlich zurückgehalten hatte, sollte es im April doch endlich mal etwas werden. Doch weit gefehlt. Fast täglich längere Regenperioden und so wurde der ein oder andere Trainingslauf unvermeidlich zu einer feuchten Angelegenheit. Auch der Marathon in St. Wendel, der im vergangenen Jahr bei schon sommerlichem Wetter seine Premiere feierte, bleibt von dieser Schlechtwetterperiode nicht verschont.
Erst zum dritten mal wurde 2008 der Marathon in der noch jungen slowakischen Hauptstadt Bratislava ausgetragen. Bei meiner Recherche im Internet fand ich heraus, dass eine Reise dorthin gar nicht teuer ist und so entschloss ich mich zu einer Teilnahme.
Eigentlich mag ich diese Strecke nicht. Dennoch war ich in diesem Jahr bereits zum 13. Mal hier, in erster Linie, weil Kandel für mich in gut einer Stunde mit dem Auto schnell zu erreichen ist.
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an meinen Bericht vom Pisa Marathon im Mai. Ich hatte damals auch Livorno erwähnt, das man beim Landeanflug auf Pisa überfliegt und dass es dort im November einen Marathonlauf gibt.
Nun, geplant hatte ich den für dieses Jahr eigentlich nicht, aber Gerd-Rudi Papcke ließ nicht locker und überredete mich schließlich, mit ihm diese Kurzreise zu machen.
Den Höhepunkt der Saison 2007 bildete für mich die Ecuador Reise. Diese Reise bestand im wesentlichen aus drei Abschnitten.
Zunächst ging es nach Guayaquil mit dem 3. Guayaquil Marathon, dann auf eine kleine Kreuzfahrt zwischen den Galapagos Inseln und zuletzt in das Hochland mit der Hauptstadt Quito auf 2.850 Metern Höhe.
Dr. Jürgen Kuhlmey hat mir (fb) den folgenden Bericht zum Atakama-Marathon per E-Mail zugeschickt:
Schon als Student fuhr ich mit dem Bus von Santiago de Chile gen Norden durch die unendliche Wüste Atakama. Es war für mich damals außerhalb jeglicher Vorstellung, dort einmal einen Marathon zu laufen! Jedoch www.Andesadventures.com machte es im Rahmen eines Etappenlaufes durch die schönsten Teile Südamerikas möglich.