Saisonausklang in Ljubljana (21.11.2014)

Unsere letzte Reise in diesem Jahr geht nach Ljubljana, der slowenischen Hauptstadt.
Die Laufstrecke ist eine 8, bei der die Marathonis bei km 20 bereits von den Halbmarathonis durch Schilder und zusätzliche Ordner (sehr gut! Sichtkontrolle) separiert werden. Während es auf dem ersten Teil alle 2,5 km zusätzliche Wasserstellen gibt und bei km 15 sogar Red Bull, sind es bei der zweiten Teilstrecke nur noch alle 5 km. Es wird auch deutlich periphärer und ich kann Geflügelzucht und Ziegen riechen.

3. Granetalsperren Marathon (08.11.2014)

Der 3.  Granetalsperren Marathon am 08.11.2014

Der 100 Marathon Club schreibt die schönsten Marathonläufe aus! Einer davon ist der Granetalsperren Marathon. Veranstalter ist Marc Fischer. Am 08.11.2014 herrschte ein frischer und ziemlich kalter Wind. Da stellte sich wieder die Frage: „Was ziehe ich an?“.  Als die Frage beantwortet war, tauchten schon die ersten Läufer auf. Andrè,  Michael K. (Vorstandsmitglied des 100 Marathon Clubs) und Frank schienen sich auf den Lauf riesig zu freuen.

Viel Country Club in Sofia (12.10.2014)

Die zweite Herbstreise führte uns in die bulgarische Hauptstadt Sofia.

Der Marathon startet pünktlich um 10:00 Uhr bei diesigem Wetter. Als der Frühnebel abzieht, wird es herrlich sonnig. Temperaturen zwischen ca 12 und 20° C. Ausreichend Verpflegung, allerdings ist ISO am Ende aus.
Es sind 5 Runden zu absolvieren.

Viel Freude mit unserer Bildergallerie (siehe oben)!

Hier die Ergebnisse unserer Mitglieder:

Mario: 3:21
Hartmann: 4:00
Günter: 4:12
Doris: 4:36
Franz: 4:58

Doris und Mario

Trans Gaule (12. - 30.08.2014)

Vom 12.-30. August diesen Jahres veranstaltete JB zum 11. Mal den Transe Gaule. Ein Lauf quer durch Frankreich in 19 Tagesetappen. Von Küste zu Küste; Start ist in Roscoff nahe Brest am Ärmelkanal, das Ziel in Gruissan-Plage nahe Narbonne am Mittelmeer. 1192km insgesamt. Die längste Etappe 77,5 km lang, die kürzeste nur 40km (für uns also leider nicht zählbar). Durchschnittlich also knapp 63km täglich.

1. Berliner Vollmond-Marathon (09.08.2014)

Hallo, mein Name ist Heiko Rammenstein und ich war Teilnehmer des 1. Berliner Vollmond-Marathons. Veranstalter Frank-Ulrich E. bat mich, zwecks Veröffentlichung den Bericht an Sie weiterzuleiten. Einige Fotos sende ich mit, von denen das letzte mich selbst mit Stirnlampe im Moment des Zieleinlaufs zeigt.

Viele Grüße!

Heiko Rammenstein
KSV Baunatal
Pressewart der Marathonabteilung


1. Berliner Vollmond-Marathon

Biermarathon auf Fünen (01.06.2013)

Am Tag vor dem Biermarathon auf der Insel Fünen in Dänemark, musste der Quentsch sein Fußballteam noch zum extrem leckeren Döneressen einladen. Der Quentsch hatte ein Döneressen versprochen, wenn sein bis dahin nicht so ganz erfolgreiches Team C2 die letzten vier Punktspiele nicht verliert. Das Endresultat waren in diesen vier Spielen gleich vier Siege (2:1/6:0/3:1/3:0) und so kletterte man sogar noch auf Platz vier der Abschlusstabelle. Döner sorgt eben für schnelle Beine ...

Aalborg Brutal Marathon (29.03.2013)

Nachdem ich beim Kiel Marathon Ende Februar meine kleine Panasonic Lumix nicht mitgenommen hatte, um mich nur auf den Lauf zu konzentrieren, war die Kamera in Aalborg nun wieder mit von der Partie. Es war mein siebter Marathonlauf in Aalborg, bei dem ich vor zwei Jahren mit einer Endzeit 4:47:36 Stunden bei sehr warmer Witterung (24 Grad) zeitlich völlig eingebrochen war, nachdem es zwischen 2003 bis 2010 fünf Endzeiten zwischen 3:31 bis 3:54 Stunden für mich gab.

Aarhus bzw. Traditon verpflichtet (02.03.2013)

Alles begann vor 4 Jahren. 24 Stunden auf einer 251 m Runde? Das Startgeld machte mir die Entscheidung damals leicht: der Marathon 300 Kronen, der 12er 400 Kronen und der 24er 500 Kronen. Da der 12er erst zur Schlafenszeit um 22 Uhr begann, schied er schon mal aus und für 200 Kronen mehr konnte ich mir auch einen 24er statt den Marathon gönnen. Dieser 24er wurde am ersten Januarwochenende 2013 nun zum dritten Mal veranstaltet, und bisher habe ich noch keine Teilnahme bereut.

Åland Marathon (23.11.2008)

Irgendwie scheinen die Dänen mit der deutschen Hochgeschwindigkeitstechnologie ihre Schwierigkeiten zu haben. Bereits als ich vom Jubiläumsmarathon in Stockholm kam, wurde der ICE in Kopenhagen 30 später bereitgestellt, und jetzt steckte er wieder in Dänemark fest...also Schienenersatzverkehr zum Fähranleger Puttgarden.